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Pressemitteilung
klardigital Berlin 24.08.2010
Analoge
Satellitenausstrahlung endet am 30. April 2012 Serviceseiten
der Initiative „klardigital 2012“ im Videotext
 
Am 30. April
2012 endet die analoge Programmverbreitung über
den Satelliten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle
Programme nur noch digital verbreitet. Haushalte
mit Satellitenempfang können ab dem 3. September
den Status Ihrer Empfangsanlage jetzt ganz einfach
testen. Zuschauerinnen und Zuschauer rufen einfach
bei den Programmen Das Erste, ProSieben, RTL, SAT.1,
ZDF oder Bayerisches Fernsehen, die Videotextseite
198 auf. Wenn dort ein Hinweis auf die Abschaltung
des analogen Satellitensignals erscheint, ist der
Satellitenempfang noch analog. Andernfalls erscheint
dort die Information "Sie empfangen bereits
digital". In diesem Fall besteht kein Handlungsbedarf.

Betroffen
sind noch etwa ein Drittel aller Satellitenhaushalte
in Deutschland. Vor allem in ländlichen Regionen
sind die analogen Empfangsanlagen verbreitet. Nutzer
von Kabel, DVB-T und Internetfernsehen sind nicht
direkt betroffen. Auf Grund der teilweisen analogen
Zuführung über Satellit zu den Kabelnetzen wird
allerdings bei vielen Kabelhaushalten der Hinweis
auf analogen Empfang erscheinen. Die Kabelnetzbetreiber
sind über den Umstieg informiert und haben bereits
mit der Umrüstung begonnen. Da viele Nutzer von
Satellitenempfangsanlagen nicht genau wissen, ob
sie analog oder bereits digital empfangen, bietet
die technische Überprüfung mithilfe der Videotextseite
eine einfache Möglichkeit, diese Frage zu klären.
Weitere Informationen, Tipps und Kontaktadressen
für direkte Hilfestellungen finden die
Zuschauer
zusätzlich auf entsprechenden Informationsseiten
im ARD-Text, RTLText, Sat.1-Text, Pro7-Text, ZDF-Text
und Bayerntext sowie im Internet unter
www.klardigital.de
Die Aufschaltung
der Videotext-Testseiten ist ein Serviceangebot
der Initiative „klardigital 2012“ und der Arbeitsgruppe
Digitalisierung der Deutschen TV Plattform.
Klardigital
2012 ist eine Initiative der Landesmedienanstalten
in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland,
ProSiebenSat.1, VPRT und ZDF.

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Rauchmelder
retten Leben, aber es gibt Unterschiede!
Bei der Ausstattung von
privaten Haushalten sollte auf Qualitätsrauchmelder
geachtet werden.
Der Deutsche Feuerwehrverband
empfiehlt bei dem Kauf von Rauchmeldern strikt auf
die Qualität
zu achten, um die Zuverlässigkeit
zu erhöhen und um Fehlalarme zu reduzieren.
Siemens Rauchmelder SD9L
Ein Rauchmelder ist ein hochempfindliches,
lebensrettendes Messgerät, welches früh und
sicher tödlichen Brandrauch melden muss!
Ein Rauchmelder soll
rund um die Uhr
365 Tage im Jahr
über Ihre Familie wachen!
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Sie
wollen Energie sparen? - Checken Sie Ihre Einsparpotenziale
Mit dem Strom-Check der Initiative EnergieEffizienz
können Sie überprüfen, wie energieeffizient die eigenen Geräte
sind. Der Strom-Check berechnet aus Angaben zu Geräteausstattung und
Nutzung die Höhe des persönlichen Stromverbrauchs, zeigt, wie er sich
zusammensetzt und wo die persönlichen Einspar- potenziale liegen.
http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/stromcheck0.html
Durch die Vermeidung unnötiger Stand-by-Verluste kann ein
durchschnittlich ausgestatteter Haushalt bis zu 70 Euro im Jahr
einsparen. Mit dem Stand-by-Check der Initiative EnergieEffizienz
können Sie herausfinden, wo in Ihrem Haushalt Geräte im
Stand- by unnötig Strom verbrauchen, wie viel Sie das genau kostet und
wie sich diese Kosten verhindern lassen. Untersucht werden die
typischen Stand-by-Verbraucher - von Fernseher bis Modem. Auch bei der
Anschaffung eines neuen Geräts ermöglicht der Check den einfachen
Vergleich verschiedener Produkte anhand des Stand-by-Verbrauchs, um
langfristig Strom und damit Kosten einzusparen.
http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/stand-by-rechner.html?no_cache=1
Mit einem Handgriff bis zu 190 Euro sparen. Das ist möglich, wenn Sie
zur energieeffizienten Lampe greifen. Egal ob Deckenfluter oder
Tischleuchte: Der Kosten-Check für Lampen zeigt ganz einfach per
Mausklick, wie viel Euro der Wechsel einer einzelnen Lampe über deren
Lebenszeit spart.
http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/tools/energiesparlampe-gluehlampe.html
Bis zu 15 Prozent der jährlichen Stromkosten eines privaten Haushaltes
gehen auf Kühl- und Gefriergeräte zurück. Energieeffiziente Geräte
sparen somit gegenüber weniger effizienten bares Geld. Wie viel genau,
zeigt Ihnen der Kosten-Check "Kühlen und Gefrieren". Einfach
Größe des Kühl- oder Gefriergeräts einstellen und ablesen, was z.B. ein
A++Gerät im Vergleich zu einem A-Gerät an jährlichen Stromkosten spart.
http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/tools/kuehl-und-gefriergeraete.html
Hocheffiziente Waschmaschinen neuester Bauart verbrauchen im Vergleich
zu Geräten von 1990 etwa 40 Prozent weniger Strom und nur noch knapp 40
Prozent des Wassers. Da lohnt es sich für den Kunden, über die
Anschaffung eines neuen energieeffizienten Gerätes nachzudenken.
Unterstützen Sie Ihre Kunden bei der Kaufentscheidung mit dem
Kosten-Check "Waschen und Spülen". Auf einen Blick ist zu sehen, mit
welchen Strom- und Wasserkosten bei Waschmaschine, Wäschetrockner und
Spülmaschine zukünftig zu rechnen ist.
http://www.stromeffizienz.de/stromspar-service/tools/waschmaschinen.html
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Den aktuellen Busfahrplan für die Strecke Kirchbarkau/Klein
Barkau - Kiel und Klein
Barkau/Kirchbarkau - Kiel finden
Sie unter folgendem Link: http://linienverkehr.vkp.de/index.php?sp=3&id=143
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